Pflegenews

Die Krise im deutschen Pflegesystem, der Kostendruck und die Missstände in der stationären Altenpflege sind immer wieder Diskussionsthema von Medien und Politik. Tatsache ist, dass der Wunsch vieler Angehöriger von pflegebedürftigen Personen nach bezahlbarer Pflege in den eigenen vier Wänden seit den letzten Jahren stetig ansteigt.

Mit der EU-Osterweiterung ist hierfür eine echte Alternative geschaffen worden. Als Dienstleister für die Vermittlung von polnischem Pflegepersonal sind wir natürlich mittendrin im aktuellen Geschehen und möchten Sie auf unserer News-Seite über den aktuellen Stand in der deutschen Pflegelandschaft sowie über die Entwicklung auf dem polnischen Markt auf dem Laufenden halten.

(noch keine Bewertungen)

Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG)

Ab 2013 bekommen Pflegebedürftige und Demenzkranke höhere Leistungen von der Pflegeversicherung. Zusätzlich können sie auch häusliche Betreuung als Pflegesachleistung in Anspruch nehmen. Seit 30. Oktober ist dasPflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) in Kraft getreten. Was die Änderungen im Einzelnen betrifft, erfahren Sie hier in einem kurzen Überblick.

“Investitionen scheitern in Polen ohne professionelle Hilfe”

Mehr als 1,5 Jahre nach der EU-Erweitung investieren mehr und mehr Deutsche in Polen – und umgekehrt. Doch trotz der räumlichen Nähe scheitern nicht wenige Geschäftskontakte. Vielen Managern mangelt es am richtigen Umgang mit der anderen Seite… mehr

“Matthias Horx: Zehn Thesen zur alternden Gesellschaft”

Wie wir die steigende Lebenserwartung für uns nutzen können, erklärt der Zukunftsforscher Matthias Horx. 1. These Mit der Alterung verjüngt sich die Gesellschaft. Es scheint paradox, aber in der alternden Gesellschaft bleiben viele Menschen länger jung: Um die 50 sind Frauen und Männer heute körperlich und vor allem geistig viel… weiter >

“Häusliche Pflege / Pflegedienst – zu Hause ist es doch am Schönsten”

Die Alternative zum Pflegeheim: Jeder kennt das wohlige und vertraute Gefühl, zu Hause zu sein. Für ältere Menschen, vor allem im fortgeschrittenen Stadium der Demenzerkrankung, bietet die vertraute Umgebung ein sicheres Wohnumfeld. Die Betreuung der Seniorinnen und Senioren zu Hause wird meist von den Angehörigen durchgeführt in Zusammenarbeit mit einem ambulanter Pflegedienst.

“Deutschland in der Pflegefalle: Wohin mit unseren Alten?”

Alternative zum Pflegeheim: Menschen bei Maischberger – Markus Breitscheidel: Der Enthüllungsautor zeichnet ein erschütterndes Bild vom Alltag in deutschen Pflegeheimen. Ein Jahr lang hat er verdeckt in Heimen gearbeitet. “Ich hatte ständig ein schlechtes Gewissen”, so der studierte Wirtschaftswissenschaftler. Hilflose Alte würden oft von unqualifizierten Pflegekräften im “Akkord abgearbeitet” und… weiter >

“Der Pflegedienst-Report: Ex-Pflegerin Eva Ohlerth packt aus”

Alte Menschen sind nur noch Kosten-Faktoren (BILD) “Jeder dritte Pflegefall bekommt nicht genug Essen und Trinken, jeder 10. Heimbewohner wird durch falsche Pflege krank, jeder 3. Demenzkranke im Altenheim wird nicht vernünftig versorgt! ” Mehr über Pflegekräfte als Alternative zum Pflegeheim …

Pflegedienst – Häusliche Pflege hat Vorrang

Die Bundesregierung. Rund zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen entscheiden sich derzeit für die häusliche Pflege. Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, sind besser abgesichert worden. Aus der Pflegekasse werden für sie, differenziert nach Zeitaufwand und Schwere der Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe), Pflichtbeiträge in die Rentenversicherung gezahlt. Damit sollen Renteneinbußen für diejenigen vermieden werden, die wegen der Pflege nicht oder nur eingeschränkt erwerbstätig sein können. Publikationen zur Pflege und zur Pflegeversicherung.

“Die Pflegereform 2008″ Ambulanter Pflegedienst

Die Reform der Pflegeversicherung – Höhere Beiträge, mehr Leistungen. Der Staat reagiert im Rahmen der Pflege-Reform auf die neuen Bedürfnisse in unserer Gesellschaft. Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz verändert die Strukturen der Pflege zugunsten aller Beteiligten, insbesondere aber der Pflegebedürftigen, der Angehörigen und der Pflegenden. Das Pflegegeld wurde stufenweise bis 2012 angehoben wie folgt: Pflegestufe I € 235, Pflegestufe II € 440, Pflegestufe III € 700.

Hinweis:
Inhalte und Begriffe auf Ost-Profi.de, die speziell mit “Pflege” im Zusammenhang stehen (häusliche Pflege, Polnische Pflegekräfte, ambulante Pflege, Pflegedienst, 24 Stunden Betreuung etc.) sind ausschließlich für Suchmaschinen gedacht, um unter diesen Begriffen für Sie gelistet zu werden. Sie entsprechen nicht den Tätigkeitsbereichen polnischer Haushaltshilfen. Vertragspartner und Leistungserbringer ist nicht Ost-Profi.de / vivilia GmbH, sondern ausschließlich ein polnisches Unternehmen, das sein Personal entsendet. Stand: 10/2010

Pflegeleistungen nach dem Sozialgesetzbuch

Der Gesetzgeber hat mit dem Sozialgesetzbuch XI grundlegende Möglichkeiten der Hilfeleistung bei der Pflegebedürftigkeit von Menschen, nicht nur Senioren, geschaffen.

Grundsätzlich ist die Höhe der Leistung durch die Pflegekasse an die vorher festgestellte Pflegestufe gekoppelt.
Dabei gilt: Je höher der festgestellte individuelle Pflegebedarf eines Menschen, umso höher ist die Übernahme der Kosten bzw. die Hilfeleistung als solches.

Bei den Hilfen durch das Pflegegesetz gilt der Grundsatz: “Häusliche Pflege geht vor stationärer Pflege”, pflegebedürftige Senioren sollen also zunächst in gewohnter Umgebung gepflegt werden sofern keine stationäre Unterbringung geeigneter oder alternativlos ist.

Häusliche Pflege in der Praxis

Um Hilfen in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie zunächst die Pflegebedürftigkeit feststellen lassen. Nach dem gesundheitlichen Gutachten zur Feststellung einer Pflegestufe, können Sie anhand der zugewiesenen Pflegestufe die Geld- und Sachleistungen beziehen. Die Höhe dieser gewährten Leistungen beruht auf der festgestellten Pflegestufe.

Der Gesetzgeber hat durch die rechtlichen Grundlagen der Pflegebedürftigkeit einen Rahmen für die Häusliche und stationäre Pflege geschaffen, der im Individualfall jeden Betroffenen adäquat und bestmöglich versorgt sein lässt.

Betreutes Wohnen in der Praxis

Häusliche Pflege geht vor stationärer Pflege!

Mit diesem Grundsatz sollen pflegebedürftige Senioren im gewohnten häuslichen Umfeld versorgt werden. Des Weiteren steht der Grundsatz der Autonomie beim Betreuten Wohnen im Vordergund. Der Senior / die Seniorin soll autonom und selbstständig die täglichen Verrichtungen und Besorgungen unter Berücksichtigung der körperlichen und geistigen Verfassung erledigen können. Wir haben zwei verschiedene Wohnformen des Betreuten Wohnens kurz skizziert: zum einen das Betreute Wohnen im eigenen Haushalt und das Betreute Wohnen in Seniorenwohngemeinschaften.

Beide Wohnformen werden dem Anspruch der Autonomie und der Gefahrenabwehr gerecht und bei beiden Wohnformen können trotzdem externe Hilfen durch Haushaltshilfen oder Pflegekräfte in Anspruch genommen werden. Wie und warum erfahren Sie bei der Definition und Finanzierung des Betreuten Wohnens.

Seniorenbetreuung in der Praxis

Neben den pflegerischen Ansprüchen, die ein pflegebedürftiger Senior (zurecht) an seine Umwelt stellt, zeichnet eine angemessene Seniorenbetreuung auch wohnliche Aspekte mit in die Betreuung mit ein. Nur wenn das häusliche Umfeld den Betroffenen nicht noch vor weitere Herausforderungen stellt, können auch die pflegerischen Maßnahmen greifen. Unter dem Aspekt des Betreuten Wohnens ergeben sich dadurch Kriterien für Seniorengerechte Wohnungen, die sich ausschliesslich auf das Lebensumfeld Betroffener Senioren konzentrieren.

Ost-Profi.de vermittelt Ihnen eine auf Ihren Bedarf hin passende Pflegekraft, die Ihnen oder Ihren pflegebedürftigen Angehörigen im Alltag Unterstützung bietet.

Fragen Sie einfach nach Ihrem unverbindlichen Angebot über die Vermittlung einer Pflegekraft.